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Scareware

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Neuer Twitter-Wurm verbreitet sich schnell

Einmal mehr wird Twitter derzeit zur Verbreitung von Malware missbraucht: Ein Twitter-Wurm, der sich Googles' Service goo.gl bedient verbreitet sich offenbar gerade rasend schnell. In tausenden Twitter Posts werden nach Berichten des Virenscanner-Spezialisten Kaspersky scheinbar harmlose Nachrichten mit einem unauffälligen Link gepostet, aber der Link hat es in sich. Über mehrere Ecken wird der arglose Nutzer auf eine Scareware-Seite geleitet. Die Links in den

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Kaspersky Website verteilt Scareware

Die US-Website des russischen Antivirensoftware-Anbieters Kaspersky wurde Opfer von Hackern. Die Hacker manipulierten die Site so, daß Nutzer, die eigentlich Kaspersky Antivirus-Software herunterladen wollten auf eine externe Seite umgeleitet wurden, wo sie falsche Antiviren-Software downloaden sollten. Die Site, auf die die User umgeleitet wurden bediente sich den klassichen Mitteln verbreiteter Scareware. Mittels einem im Browser nachempfundenen Explorerfensters wurde ein Virenscan mit mehreren Funden vorgetäuscht. Laut des gefälschten Virenscans könne der Befall aber nur mit einer kostenpflichtigen Software, die es auf der Seite der Hacker ebenfalls zum Kauf gab behoben werden.

Laut Kaspersky befand sich die Sicherheitslücke, die es den Eindringlingen ermöglichte, die Website des Sicherheitssoftware-Anbieters umzuleiten in einer Software zur Webseitenverwaltung, die nicht aus dem Hause Kaspersky stamme. Es sei bisher unbekannt, wie viele Nutzer der Site betroffen wären, aber es seinen keine Kundenbezogenen Daten in die Händer der Hacker gelangt.
Es dauerte ca. 3,5 Stunden, bis das Problem behoben war, was vermutlich auch der Tatsache, dass Sonntag war zu schulden war.