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Antivirensoftware

Antivirensoftware

Ad-Aware 10 - Anti-Adware mir Antivirus im neuen Gewand

Noch vor wenigen Jahren war AdAware ein Must-Have bei jedweder Neu- oder Reinstallation eines PCs. Zuverlässig im Auffinden von Adware verrichtete die beliebte Software auf Millionen Systemen ihren Dienst. Im Lauf der Zeit jedoch hat sich die Anti-Adware auf Nutzersystemen rar gemacht: User bemängelten zu starken RAM- und CPU-Gebrauch der Software sowie die immer unregelmäßiger werdenden Updates.

Nun, mit Version 10, soll sich dies wieder ändern - der Kern der Software wurde von Grund auf neu entwickelt. Hauptaugenmerk der Entwicklerteams von Lavasoft lag auf einer so gering als irgend möglichen Systemauslastung des Hostsystems und auf einer vom User möglichst unabhängig Verrichtung des Dienstes von AdAware: Der Nutzer soll so wenig und selten als möglich in seiner Tätigkeit gestört werden, während AdAware das System automatisch schützt. Das neue, schlankere und übersichtlichere Front-End soll Usern die Bedienung deutlich erleichtern. Dabei gibt es einen einfachen sowie einen fortgeschrittenen Modus für erfahrenere User.

Komplettschutz in der Basisversion

AdAware gibt es in drei Versionen: die "klassische" Gratisversion, wie sie in auch schon in früheren Versionen auf Millionen von Systemen zu finden war (AdAware Free Antivirus+). Diese Version ist funktionsgleich mit den kostenpflichtigen Versionen in Sachen Basis- und Virenschutz; Virenscanner, Anti-Spyware- und Anti-Malware-Funktionen sorgen für einen Rundumschutz. Für die Antivirenfunktion hat Lavasoft übrigens die Antiviren-Engine von Sunbelt lizensiert.

Kostenpflichtig sind AdAware Personal Security (zu 12,- EUR jährlich) und AdAware Total Security (zu 36,- EUR jährlich). Beide Versionen bieten zusätzliche Funktionen, wie sie in vergleichbaren Produkten gleichfalls zu finden sind: Social Network-Schutz, Onlinebanking-Schutz, E-Mail-Schutzfunktionen und Anti-Phishing-Funktionen.

Fazit: AdAware Free Antivirus+ 10 bietet in seiner jüngsten Version einen sehr guten Schutzwall für PC-Systeme. Wer weiterführende Funktionen benötigt, greift zu den kostengünstigen "Profiversionen".

AV-Comperative zeichnet Kaspersky mit "Produkt des Jahres" aus

Aufgrund der Gesamtergebnisse im Jahr 2011 wurde Kaspersky Lab von dem angesehenen unabhängigen Testlabor AV-Comparatives mit dem „Produkt des Jahres" ausgezeichnet. Der Preis basiert auf den Befunden aus neun verschiedenen Vergleichstests von Antiviren-Verbrauchersoftware, die im Laufe des Jahres durchgeführt wurden, darunter zwei Produkte von Kaspersky Lab: Kaspersky Anti-Virus und Kaspersky Internet Security. Bezeichnend ist, dass Kaspersky Lab als einziger Testteilnehmer in allen neun Tests die höchste Bewertung – Advanced+ – erhielt.

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BitDefender 2012 ist da

Der neue Bitdefender 2012

Bitdefender geht mit seinen Software-Paketen in eine neue Runde. Die 2012er Version gibt es für Privatanwender in drei verschiedenen Versionen. „Antivirus Plus 2012", „Internet Security 2012" und „Total Security 2012". Die Software kann in Lizenzpaketen für einen, drei, fünf und 10 Computer herungergeladen werden. Auffällig ist der geringe Aufpreis, den man für die 3-Platz-Version im Vergleich zur Einzelplatzversion zahlen muss, denn für nur 10 Euro mehr gibt es hier zwei Arbeitsplätze dazu.

Neue Funktionen bei Bitdefender 2012

Für die neue Version wurde die Benutzeroberfläche rundum erneuert. So wurden zum Beispiel Drag & Drop Funktionen hinzugefügt um die Bedienung, zu vereinfachen. Eine weitere wegweisende Neuerung ist der Autopilot, der bei jeder der Bitdefender-Pakete verfügbar ist. Dieser unterstützt den Benutzer bei der täglichen Arbeit, indem er automatisch eingreift, sobald der PC von Malware, Trojanern oder Viren angegriffen wird. Der Autopilot entscheidet autark, welche Aktion die Beste ist und handelt dementsprechend. Somit werden die lästigen Popup-Fenster überflüssig, mit denen sich Benutzer anderer Software herumplagen müssen. Das Verhalten dieser Hilfe kann in den Einstellungen eingestellt werden und zusätzlich kann der Nutzer noch über das Dashboard eingreifen.
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AV Comperatives beendet Langzeittest mit Antivirensoftware

Der seit November vorliegende Antivirensoftwaretest ist der zweite Teil der im August gestarteten Testreihe, die Antiviren Software untersucht. Der Schwerpunkt der Untersuchung in diesem Testabschnitt lag auf der Fähigkeit der untersuchten Antivirenprogramme, im Voraus Malware zu erkennen. Täglich tauchen neue Viren und andere Malware auf. Für die Nützlichkeit der Antivirensoftware ist es unabdingbar, dass die Programme in der Lage sind, noch unbekannte Virensoftware zu erkennen. Dazu brauchen di e Programme passive heuristische Techniken und Schutzmaßnahmen wie HIPS. In den Tests wurde diese Entdeckungsfähigkeit getestet. Für die einzelnen Programme wurden di e erfolgreichen Virenentdeckungen gezählt und in Prozentwerte umgewandelt. Mit in den Test einbezogen wurden aber auch die Anzahl der falschen Alarme. Es wurde untersucht, wie oft ein Antivirenprogramm Virengefahr meldete, die nicht vorhanden war. In die Untersuchung einbezogen wurden die gleichen Schutzprogramme wie im August. Gegen diese Produkte traten die neueste Malware, die im Zeitraum von 13. August bis 20. August auftauchte an.

Die Ergebnisse für die einzelnen Produkte

Avast Free Antivirus 6.0: Das Antivirenprogramm verfügt über eine Zuverlässigkeit bei der Entdeckung neuer noch unbekannter Malware, die bei 46,1 % liegt. Die Anzahl der falschen Alarme, die Avast anzeigte, belief sich auf 4-15 Auslösungen.

AVIRA Anitvir Personal 10.2: Zu 62,4 % konnte das Programm noch unbekannte Malware erkennen. Bei der Anzahl falscher Alarme lag es bei 4-15 Auslösungen.

BitDefender Antivirus- Plus 2012: Mit 57.2 % erkannte das Programm Malware im Voraus. Es lag bei der Rate der falschen Alarme in den Grenzen von 4-15.

eScan Anti-Virus 11.0: Der Erkennungswert lag bei 56,9 %. Die Rate falscher Alarme lag über 15 Auslösungen.

ESET NOD Antivirus 5.0: Es lag bei 61,6 %. Die falschen Alarme wurden in den Grenzen von 0-3 gezählt.

F-Secure Anti-Virus 2011: Erkannte 57,5 % der unbekannten Malware. 4-15 falsche Alarme meldete das Programm.

G DATA AnitVirus 2012: Mit 64 % erkannte das Programm Malware vorausschauend. Bei den Alarmen lag es im Bereich von 4-15.

Kaspersky Anti- Virus 2012: Erkannte noch unbekannte Malware zu 60,1 %. Die Rate falscher Alarme lag im Grenzbereich von 0-3.

Microsoft Security Essentials 2.1: Erkannte noch unbekannte Malware zu 48,7%. Die Rate falscher Alarme lag bei 0-3 Auslösungen.

Panda Cloud Antivirus 1.5: Mit 41,4 % erkannte das Programm Malware im Voraus. Bei den Alarmen lag es im Bereich von 0-3.

Qihoo 360 Antivirus 2.0: Es lag bei 67,6 %. Die falschen Alarme wurden in den Grenzen von über 15 gezählt.
Trustport Antivirus 2012: Die Alarme summierten sich zu über 15 Auslösungen auf. Malware wurde zu 61, 3 % erkannt.

Interpretation der Ergebnisse.

Beachtet werden muss, das die Ergebnisse kein absolutes Maß für Qualität sind. Sie geben nur einen Hinweis, welches Produkt mehr oder wenig in diesem Test erkannte. Der Kunde sollte deshalb beachten, dass die Software eine größere Anzahl von Malware erkennen kann, wenn sie immer auf dem neuesten Stand ist.
Um zu erkennen, wie die Antiviren Software grundsätzlich arbeitet, müssen weitere Testergebnisse hinzugezogen werden. Es kann auf die Testergebnisse von Februar 2011 und der ersten Testphase von August 2011 zurückgegriffen werden.

Kaspersky kündigt Antivirus 2011 für Mac an: Windows-Version kostenlos dazu

Das gute zuerst: Kaspersky hat seinen Virenscanner "Kaspersky Antivirus 2011 für Mac" angekündigt. Der Virenscanner für Apple Computer wird ab Dezember 2010 für 39,95 Euro in Deutschland und Österreich erhältlich sein. In der Schweiz wird die Antivirensoftware SFR 65,- kosten. Besonders für Applefans, die auch noch einen Windows-PC ihr Eigen nennen, oder die Parallels, Bootcamp oder eine andere Möglichkeit nutzen, Windows auf ihrem Mac zu nutzen kommt eine noch bessere Nachricht: Denn wer sich Kasperskys' Antivirensoftware für den Mac kauft, bekommt die Windowsversion kostenlos dazu.

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